ReportEase - allgemeine Informationen

ReportEase plus Report-Generator-Engine

Mit der C/C++-Funktionsbibliothek ReportEase Plus integrieren Sie einfach und schnell einen professionellen Reportgenerator, einschließlich Serienbrieferstelung und Etikettendruck in Ihre Anwendung. ReportReportEase plus enthält den kompletten C-Quellcode für Microsoft und Borland-Compiler. Der Hersteller erhebt keine Laufzeitgebühren.

ReportEase Plus besteht aus zwei Komponenten:

1. Der Formular-Editor

Mit seiner Hilfe entwerfen Sie Ihre Briefe, Etiketten oder Reports

2. Der Report Executioner

Er erstellt den Report, die Serienbriefe und Etiketten nach Ihren Vorgaben.

ReportEase leistet alles, was Sie von einem professionellen Reportgenerator erwarten können.

Zu dem grundlegenden Leistungsmerkmalen gehört u.a.:
Mehrere Datendateien. Die Daten für den Report müssen nicht aus einer Datei kommen. ReportEase kann Daten aus einer beliebigen Anzahl von Dateien in einem Report auswerten.
Mehrere Sektionen. Bis zu neun verschiedene Sektionen können in einem Report enthalten sein. Jede Sektion kann nach jeweils eigenen Regeln sortiert werden. Am Ende jeder Sektion können Sie Zwischensummen, einen Durchschnitte, Maxima, Minima oder einfache Zählfelder ausgeben. Jede Sektion kann Texte und Datenfelder in beliebiger Zusammenstellung enthalten.
Kopf und Fußbereiche. Der Report sowie jede Sektion und jede Seite haben eigene Kopf- und Fußbereiche für Seitenzähler, Zwischensummen, Endsummen usw.
Bedingter Druck. Im Formulareditor geben Sie an, unter welcher Bedingung Datensätze überhaupt in den Report aufgenommen werden. Damit können Sie auch Report auf ausgewählte Teile Ihres Datenbestandes fahren.
Neben diesen grundlegenden Funktionen gibt es noch eine Reihe von erweiterten Funktionen:

Sektionen: Rechenfelder, Neue Sektion mit Seitenwechsel verbunden, Unterdrückung von Leerzeilen, Bedingungen für Seitenumbrüche innerhalb von Sektionen usw.
Fonts: Freie Wahl von Fonts und Farben. Bedingungen für Font- oder Farbwechsel nach Inhalt. Z.B. können Sie negative Zahlen in rot darstellen.
Der Reportgenerator unterstützt folgende Feldtypen: Text, Numerisch, Fließkomma, Logisch und Datum. Lange Textfelder können für den Druck umgebrochen werden. Dabei können die Felder aus folgenden Quellen stammen:
Datenfelder: Sie stammen aus der Datendatei der Anwendung.Dies können Daten der folgenden Typen sein: Ganzzahl, Fließkommazahl, Text, Text mit Zeilenumbruch, Datum, logisch oder ein dynamisches Picture-Feld.
Berechnete Felder: Die Felder können über Konstanten, Operatoren oder Funktionen definiert sein. Die Windows-Version unterstützt auch Rechenfelder in Rechenfeldern (embedded Calculation Fields)
Systemfelder: für Seitennummer, aktuelles Datum, Satznummern usw.
Dialogfelder: Für Benutzereingaben während der Erstellung eines Reports. Diese Eingaben können mit den Report ausgedruckt werden.
Zeichenformatierung: Jeder Report darf mehrere Zeichensätze, -größen und -farben enthalten. Alle Zeicheneigenschaften können nach inhaltlichen Bedingungen verändert werden.
Alle Reports können nach Ihrer Wahl auf den Bildschirm, in eine Datei oder den Drucker ausgegeben werden.

Schnittstelle zur Anwendung:

Formular-Editor: ihre Anwendung ruft den Editor mit dem Namen des Reportformulars auf. Ihre Anwendung stellt außerdem eine Routine zur Verfügung, mit der der Benutzer die Datenfeld der Datendatei auswählt.

Report-Executioner: Ihre Anwendung startet den Report Executioner, indem sie die Initialisierungsroutine mit dem Namen eines (vorher erstellten) Reportformulars aufruft.Für jeden Datensatz rufen Sie die Druckroutine des Reports auf. Der Report Executioner sorgt dabei für die Formatierung der Seiten und Sektionen. Am Schluß rufen Sie die Exit-Routine auf, um den Report-Fuß zu drucken und die allokierten Ressourcen wieder freizugeben.

Weil Sie die Daten satzweise an den Reportgenerator übergeben, kommt als Datenquelle jede beliebgie Datenbank oder Datendatei in Frage. Sie sind also nicht auf eine bestimmte Datenbank als Datenquelle festgelegt.

Die Reportausgabe kann auf den Bildschirm, auf den Drucker oder in eine Datei gelenkt werden. Die Dateiausgabe kann im ASCII-Format, im HTML-Format oder im RTF-Format erfolgen.

ReportEase geht übrigens äußerst sparsam mit Ihren Speicherressourcen um: es braucht nur etwa 250 KByte im Hauptspeicher.

Das Produkt enthält eine DLL-,VBX- und Delphi-Schnittstelle.

Der Hersteller erhebt keine Laufzeitgebühren, wenn das erstellte Produkt kein eigenständiger Reportgenerator ist.

Der komplette C-Quellcode ist im Lieferumfang enthalten. Sie haben damit die Möglichkeit, den Report um beliebige eigene Funktionen zu erweitern.

Weitere Informationen:

ReportEase - Download der Testversion

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Autor: Dr. Thomas Grüter